Vollzählig ist vorrangig – Packmat greift zu Pick-2-Light

Packmat Maschinenbau, Spezialist für Folienverpackungsmaschinen und Zuführsysteme, wird in Zukunft verstärkt Pick-to-Light-Sensoren von Insystems Automation für die industrielle Verpackung einsetzen.

Seit mehr als 50 Jahre hat Packmat mit Sitz in Villingendorf sich den Leitspruch „Zählen – Wiegen – Verpacken“ auf die Fahne geschrieben und sieht ihre Maschinen inzwischen in fast allen Wirtschaftsbereichen von der Elektrotechnik, Kunststoffverarbeitung, Metallverarbeitung über die Automobilindustrie bis hin zur Medizintechnik im Einsatz.

Packmat-Stand auf der Motek: Information über das kommende Pick-to-Light. (Foto: Insystems)
Packmat-Stand auf der Motek: Information über das kommende Pick-to-Light. (Foto: Insystems)

Auf der Motek hat das Unternehmen eine Verpackungsmaschine mit Pick-to-Light-Technologie demonstriert. Andreas Huber, Geschäftsführer des Unternehmens, erläutert: „Vollzähligkeit hat beim Verpackungsprozess höchste Priorität. Von der Nutzung der Pick-to-Light-Sensoren versprechen wir uns daher, Fehlkommissionierungen vollständig ausschalten zu können.“

Anfang 2017 soll eine Verpackungsmaschine mit Pick-to-Light-Sensoren im Packmat-Showroom zu besichtigen sein. Mit der Pick-to-Light-Technologie lassen sich Kommissionierungszeiten verringern und manuelle Fehlerquellen eines Prozesses erkennen und ausschalten. Es handelt sich dabei um ein papierbelegloses Verfahren, bei dem ein Werker über Lichtsignale durch einen Kommissionierungsprozess geleitet wird. Die verbauten Sensoren zeigen jeweils den nächsten Arbeitsschritt an und kontrollieren die Abläufe. Greift der Werker in das falsche Fach, wird ihm dies über ein rotes Warnsignal angezeigt.

 

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