Mobile P2L Station

Eine mobile Pick-to-light Station zur flexiblen Verwendung in Montagen. Die Station wird direkt an die SPS angeschlossen und ist sofort einsatzbereit.Die mobile P2L Station ist eine fertig montierte Einheit mit Pick-to-light Sensor. Sie besteht aus einem Gestell, einem digitalen P2L Sensor und einer Anschlussleitung, mit der sie direkt an eine SPS angeschlossen wird.
Die mobile P2L Station findet überall dort Anwendung, wo in einer Montage einzelne Bauteile im Montageprozess überwacht werden sollen, ohne dass eine komplett licht- geführte Prozess-Steuerung installiert werden soll.
Der P2L Sensor zeigt dem Werker im Montageprozess an, wann ein Bauteil aus dem Behälter zu entnehmen ist.
Der Sensor überwacht die Entnahmen und kann den korrekt ausgeführten Prozessschritt speichern.
In dem Gestell ist ein Näherungssensor integriert, der prüft, ob ein Behälter vorhanden ist. So kann von der Steuerung auch erfasst werden, wenn der Behälter zum Nachfüllen entnommen wird oder eine neue Charge angefangen wird.

Wir zeigen die mobile P2L Station auch auf der Motek

Datenblatt zur mobilen P2L Station (1 MB PDF)Datenblatt zur mobilen P2L Station (1 MB PDF)

Pick-to-light Montagesystem auf der Motek

Pick-by-light Sensor P2L mit CAN Bus für intelligente Montagesysteme

InSystems stellt auch in diesem Jahr wieder auf der Motek in Stuttgart in
Halle 1 Stand 1004 aus.
Auf der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung zeigen wir unsere beiden P2L Sensoren (digital und CAN Bus) im Einsatz an einem Pick-by-light Regalsystem.
Am Messeobjekt werden die Vorteile des Pick-to-light Sensors sichtbar, der kleine P2L ermöglich deutlich kleinere Regale, so dass wesentich mehr Bauteile ergonomisch zur Montage bereitgestellt werden können.
Bei großen Bereitstellungsarchitekturen bittet sich der Pick-to-light Sensor mit CAN Bus an, da die Verkabelung wesentlich effizienter ist.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Forschungsabschluß wandlungsfähige Produktionssysteme

InSystems war an dem Forschungsverbund WaProTek beteiligt, bei dem es um das Thema Wandlungsfähigkeit in der Produktion ging.
In diesem Rahmen haben wir unsere Erfahrungen mit fexiblen und fehlerresistenten Montagesystemen eingebracht und auch den Anstoß zur Entwicklung eines eignen Pick-2-Light Sensors erhalten.

Das Forschungsprojekt wurde jetzt am 13. Juni 2013 im Sartorius College, Göttingen mit einer Abschlussveranstaung beendet.
Alle Forschungsergebnisse des Konsortiums wurden in einem Fachbuch „Wandlungsfähige Produktion – Heute für morgen gestalten“, veröffentlicht, das in Kürze auch als PDF zum Download zur Verfügung stehen wird.
Die Abschlußpräsentationen und alle Ergebnisse auf www.WaProTek.de

Flexible Montagesysteme bei der WaProTek Abschlussveranstaltung

Ca. 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Instituten waren der Einladung der Teilnehmer am Verbundvorhaben WaProTek zur  Abschlussveranstaltung in Göttingen gefolgt und diskutierten die Ergebnisse des 3 jährigen Forschungsprojektes.

Das WaProTek Forschungsvorhaben hat sich mit Techniken zur Wandlungsfähigkeit von Prozessen und Produktionssystemen befasst, mit der sich produzierende Unternehmen schnell und aufwandsarm neuen, noch unbekannten Anforderungen stellen können. Das betrifft nicht nur die Technologie und Prozesse, sondern auch Betriebsmittel, Logistik und Qualifikation der Mitarbeiter.

Nach einem einführenden Vortrag durch Prof. Dr.-Ing. Nyhuis vom Institut für Fabrikanlagen und Logistik der Leibniz Universität Hannover stellten die Tandempartner in Kurzvorträgen ihre Teilvorhaben vor. In einer begleitenden Ausstellung wurden die Ergebnisse des Forschungsprojektes von den Tandempartnern präsentiert.

Uwe Müller von unserer InSystems Vertriebsgesellschaft referierte über rekonfigurierbare und fehlerresistent gestaltete Montagesysteme und zeigte in der begleitenden Ausstellung den von InSystems entwickelten Pick-2-Light Sensor in einer Demoanwendung.

Die regen Diskussionsbeträge des Publikums bewiesen, dass die Thematik wandlungsfähiger, flexibler Produktionsmethoden auf großes Interesse stieß und die behandelten, praxisnahen Fallbeispiele in den Unternehmen immer wieder eine hohe Analogie aufweisen.