Pick-to-light im Film erklärt

Montagearbeitsplatz von Phoenix Mecano mit P2L Sensoren von InSystems

Phoenix Mecano Komponenten AG hat bei YouTube in einen Film sehr anschaulich erklärt, wie ein Pick-to-light Montage-Leitsystem funktioniert.
Es wird gezeigt, wie die Sensoren jeweils das nächste Fach anzeigen und ein Griff in das Fach den nächsten Arbeitsschritt auslöst. Damit bestimmt der Werker mit seinem Tempo den Takt und Fehler werden im Montageablauf werden vermieden. Bebilderte Montagehinweise auf dem Monitor erleichtern die Arbeit und verkürzen Einarbeitungs- und Durchlaufzeiten.

Pick-2-Light Sensoren von InSystems erobern den Markt

Wolfgang Heldt, seit 2014 bei InSystems Automation verantwortlich für den Vertrieb von Pick-2-Light Sensoren, spricht im Interview über eine erstaunlich nützliche „Industrie 4.0 Technologie“, die aktuell den Markt erobert.

Das Schlagwort „Industrie 4.0“ ist aktuell in aller Munde. Scheinbar täglich tauchen neue Meldungen über innovative Produkte aus der Industrie 4.0 auf. Was macht Pick-2-Light so besonders?

Übersetzt heißt „Pick-2-Light“ ganz einfach: Montageführung nach Lichtsignalen. Dabei geht es um ein papierbelegloses Verfahren, bei dem ein Facharbeiter über Lichtsignale durch einen Montageprozess geleitet wird. Die verbauten Sensoren zeigen jeweils den nächsten Arbeitsschritt an und führen sicher durch die Montage. Greift der Monteur in das falsche Fach, so wird ihm dies über ein rotes Warnsignal angezeigt.

Wolfgang Heldt präsentiert einen modernen Montagearbeitsplatz mit Pick-2-Light Technologie
Wolfgang Heldt präsentiert einen modernen Montagearbeitsplatz mit Pick-2-Light Technologie

Das Pick-2-Light Verfahren funktioniert nach dem japanischen „Poka Yoke“ Prinzip. Ziel ist es, so viele unnötige Fehlerquellen eines manuellen Fertigungsablaufs wie möglich auszuschließen. Gerade bei sehr variantenreichen Produkten kann sich der Werker dadurch voll auf den Ablauf konzentrieren, ohne zuvor Auftragszettel, Stücklisten oder Montagezeichnungen studieren zu müssen. Er hat beide Hände frei und bekommt ggf. erforderliche Montagehinweise auf einem Monitor angezeigt.

Je nach Anwendungsfall und Wunsch können wir drei Ausführungen der Pick-2-Light-Sensoren anbieten: digital und mit CAN Bus oder für hochempfindliche Präzisionsbauelemente mit ESD electrostatic discharge.

Die Sensoren sind dabei klein, kompakt und können individuell angesteuert werden. Es braucht auch nicht wie oft bei anderen Systemen einen zusätzlichen Bestätigungsschalter. Damit lässt sich erheblich mehr Zeit einsparen.

Seit wann gibt es Pick-2-Light und in welchen Branchen wird die Technologie überall genutzt?

Die Technik hinter Pick-2-Light gibt es bereits seit einigen Jahren und ist nicht neu. Trotzdem hat die Nachfrage für Pick-2-Light-Sensoren in der Industrie spürbar zugenommen. Seit 2013 vertreiben wir bei InSystems Pick-2-Light Sensoren. War es anfangs schwieriger, Kunden zu überzeugen, erhalten wir heute deutlich mehr Anfragen. Dabei sind es oft mittelständische, Inhaber geführte Unternehmen, die sehr spezialisiert sind und global beliefern.

Die Hotspots verteilen sich in Deutschland auf Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Interessant ist Pick-2-Light für sehr verschiedene Industriebranchen etwa in der Hochfrequenztechnik, Sicherheitstechnik, Beschlagtechnik, Elektrotechnik, Automobilzulieferindustrie oder für die Herstellung von Elektromotoren.

Mit welcher Motivation kommen die Kunden zu Ihnen und welche Vorteile ergeben sich mit Pick-2-Light?

Die Motivation der Kunden, die sich für unsere Pick-2-Light Sensoren entscheiden, ist sehr unterschiedlich. Meistens sind es jedoch Unternehmen, in denen verlässliche Mitarbeiter mit langjähriger Betriebszugehörigkeit, „alte Hasen“ wie ich sie nenne, ausscheiden, die jeden Fertigungsprozess noch von der Pike auf beherrschten. Die Unternehmer stehen dann oft vor der Frage, wie sie den Wegfall ohne großen Qualitätsverlust stemmen können.

In anderen Fällen sind es hohe Fehlerquoten, mangelnde Geschwindigkeit in der Fertigungszeit oder schlichtweg eine starke Mitarbeiter-Fluktuation. Solche Probleme lassen sich durch das Pick-2-Light Verfahren minimieren. Mitarbeiter können schnell eingearbeitet werden und brauchen nicht viele Vorkenntnisse. Im Grunde investiert der Kunde einmal in die Pick-2-Light Technik und spart damit deutlich an Kosten auf lange Sicht.

In welchen Unternehmen werden Pick-2-Light Sensoren von InSystems bereits eingesetzt? Können Sie vielleicht einen Anwendungsfall schildern?

Über die Jahre haben wir viele neue Kunden dazu gewonnen, die sehr zufrieden mit unseren Pick-2-Light Sensoren sind. Um nur einige namhafte Bespiele zu nennen: Bosch Rexroth, EBM Papst, Harting, Viega, Kathrein GmbH und das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik sowie die Fraunhofer-Gesellschaft.

Auch neue Kooperationspartner konnten wir für uns gewinnen. Einer davon ist die Firma RK Rose + Krieger GmbH, mit der wir inzwischen eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit führen.

Ein konkretes Beispiel, wo sich der Einsatz unserer Technik gelohnt hat, war vor kurzem ein größeres Unternehmen aus der Sanitätsbranche. Das Problem war, dass bei der Endverpackung von Armaturen regelmäßig Kleinstteile wie beispielsweise Dichtringe vergessen und nicht kommissioniert wurden. Durch die Verwendung von Pick-2-Light konnte die Fehlerquote behoben werden.

Wo lässt sich die Pick-2-Light Technik außerdem einsetzen?

Im Grunde ist das Pick-2-Light System individuell einsetzbar. Es kommt immer ganz darauf an, was der Kunde sucht und für welchen Zweck die Technik konkret genutzt werden soll. Erwähnenswert ist, dass sich unsere Pick-2-Light Systeme, konkret die Steuerung der Lichtsignale, ohne Probleme in bereits bestehende Montagelinien einfügen lassen.

Welche Pläne verfolgen Sie mit Pick-2-Light für die Zukunft?

Unser Ziel ist es, noch stärker im deutschsprachigen Raum vorzudringen und durch Kooperationen auf dem weiteren europäischen Markt Fuß zu fassen. Die Chancen dafür stehen derzeit sehr gut.

Mehr Informationen: www.pick-2-light.de

Produktbeschreibung als pdf
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InSystems Shop

Vollzählig ist vorrangig – Packmat greift zu Pick-2-Light

Packmat Maschinenbau, Spezialist für Folienverpackungsmaschinen und Zuführsysteme, wird in Zukunft verstärkt Pick-to-Light-Sensoren von Insystems Automation für die industrielle Verpackung einsetzen.

Seit mehr als 50 Jahre hat Packmat mit Sitz in Villingendorf sich den Leitspruch „Zählen – Wiegen – Verpacken“ auf die Fahne geschrieben und sieht ihre Maschinen inzwischen in fast allen Wirtschaftsbereichen von der Elektrotechnik, Kunststoffverarbeitung, Metallverarbeitung über die Automobilindustrie bis hin zur Medizintechnik im Einsatz.

Packmat-Stand auf der Motek: Information über das kommende Pick-to-Light. (Foto: Insystems)
Packmat-Stand auf der Motek: Information über das kommende Pick-to-Light. (Foto: Insystems)

Auf der Motek hat das Unternehmen eine Verpackungsmaschine mit Pick-to-Light-Technologie demonstriert. Andreas Huber, Geschäftsführer des Unternehmens, erläutert: „Vollzähligkeit hat beim Verpackungsprozess höchste Priorität. Von der Nutzung der Pick-to-Light-Sensoren versprechen wir uns daher, Fehlkommissionierungen vollständig ausschalten zu können.“

Anfang 2017 soll eine Verpackungsmaschine mit Pick-to-Light-Sensoren im Packmat-Showroom zu besichtigen sein. Mit der Pick-to-Light-Technologie lassen sich Kommissionierungszeiten verringern und manuelle Fehlerquellen eines Prozesses erkennen und ausschalten. Es handelt sich dabei um ein papierbelegloses Verfahren, bei dem ein Werker über Lichtsignale durch einen Kommissionierungsprozess geleitet wird. Die verbauten Sensoren zeigen jeweils den nächsten Arbeitsschritt an und kontrollieren die Abläufe. Greift der Werker in das falsche Fach, wird ihm dies über ein rotes Warnsignal angezeigt.

 

Optimierung jedes Handgriffs

InSystems präsentiert intelligenten Montagearbeitsplatz

InSystems Automation hat auf der SINDEX, der führenden Schweizer Messe für industrielle Automatisierungstechnik, den intelligenten Montagearbeitsplatz mit Pick-2-Light-Technik präsentiert.

Moderner Montagearbeitsplatz von Phoenix Mecano mit Pick-2-Light Sensoren. Bild: © Phoenix Mecano

Seit 2013 entwickelt InSystems Automation bereits Pick-2-Light (P2L)-Sensoren, die durch ihre Bauform und Technik große Vorteile für die Architektur der Teilbereitstellung bieten. Mit den InSystems P2L-Sensoren lassen sich in den Materialbereitstellungsregalen besonders flache Ebenen mit kürzeren und ergonomischeren Greifwegen realisieren. Der Schaltabstand ist teachbar und kann ohne Probleme an die Gegebenheiten von Behältergeometrie und Füllstandshöhe angepasst werden.

Pick-2-Light Sensoren ermöglicht einfache Greifwege

InSystems Automation hat sich auf der Messe am Stand der Phoenix Mecano Gruppe präsentiert, dem weltweit führenden Technologieunternehmen in der Herstellung und dem Vertrieb von technischen Komponenten für die Industrie

Torsten Gast, Geschäftsführer von InSystems, erläutert: „Durch Industrie 4.0-Anwendungen ermöglichen sich interessante Einsparungspotentiale an manuellen Montage- und Produktionsplätzen. Der Montagearbeitsplatz von Phoenix Mecano mit unserer P2L-Technologie ermöglicht nicht nur Prozesssicherheit, sondern auch Schnelligkeit und Rückverfolgung.“

Fertigungszeiten lassen sich erhebliche minimieren

Mit der Pick-2-Light-Technologie lassen sich Fertigungszeiten erheblich minimieren und manuelle Fehlerquellen eines Fertigungsprozesses erkennen und ausschalten. Es handelt sich dabei um ein papierbelegloses Verfahren, bei dem ein Facharbeiter über Lichtsignale durch einen Montageprozess geleitet wird. Die verbauten Sensoren zeigen jeweils den nächsten Arbeitsschritt an und kontrollieren die Fertigung. Greift der Werker in das falsche Fach, so wird ihm dies über ein rotes Warnsignal angezeigt.

Alle Informationen zu den Vorteilen der P2L-Technik erhalten Sie auf der Firmenwebseite. Interessierte können sich die Technologie jedoch gern auch im Showroom der InSystems Automation in der Rudower Chaussee 9 vorführen lassen.

Mehr Informationen unter: www.pick-2-light.de

Pick-to-light Arbeitsplatz im Showroom Industrie 4.0

P2L-Sensoren und proANT Transportroboter zum Anfassen

proANT-Eroeffnung
Transportroboter zum Anfassen im Showroom Industrie 4.0
P2L Montagetisch
Höhenverstellbarer Montagetisch mit Pick-to-light Montageleitsystem

InSystems eröffnet am 01. und 02. Juni einen Showroom für Industrie 4.0 in Berlin Adlershof.
Dort werden automatisch navigierende proANT Transportroboter im Dauerbetrieb und ein höhenverstellbares Pick-2-light Montagesystem ausgestellt.
Die proANT Fahrzeuge bewerkstelligen den innerbetrieblichen Materialtransport automatisch zwischen Maschinen, Lagern und Arbeitsplätzen. Dabei navigieren sie völlig autonom, d.h. sie suchen sich selbstständig ihre Fahrtroute, wobei sie auf Veränderungen in ihrer Umgebung reagieren. Wurde z.B. eine Palette im Weg abgestellt, so umfahren die Fahrzeuge das Hindernis.  Ist der Weg durch ein Hindernis komplett versperrt, so entscheiden sich die Transportroboter für eine Alternativroute.
Die Fahrzeuge sind personensicher und sie weichen Menschen aus oder halten an, bis der Fahrwegweg wieder frei ist.
Die proANT Fahrzeuge beliefern den manuellen Arbeitsplatz mit Material und können vom Werker auch manuell zum nächsten Ziel geschickt werden. Die im Showroom installierte Automatisierungslösung wird kontinuierlich ausgebaut und weiterentwickelt werden. Zusätzlich sollen dort neue Fahrzeuge im Dauerbetrieb getestet werden können.
Weitere Informationen zu den proANT Transportrobotern von InSystems auf proANT.de

Das Pick-to-light Montageleitsystem ist in einem RK Rose+Krieger Systemarbeitsplatz verbaut.
Das Montageleitsystem führt den Werker durch den Montagevorgang und überwacht die Arbeitsschritte. Dadurch können manuelle Montagen schneller und fehlerfrei ausgeführt werden.
Sie möchten gern bei der Eröffnung dabei sein oder zu einem späteren Zeitpunkt vorbeischauen? Wir senden Ihnen gerne eine Einladung mit mehr Details: info@insystems.de

Lage des Showroom

P2L Sensor in der handling

Pick-to-light im handling Magazin 12-2015

HJ_12_2015_08_Montagetechnik
Artikel in der handling (PDF 1MB)

Unter der Überschrift „Dem Werker geht ein Licht auf“ ist ein kurzer Beitrag in der Fachzeitschrift handling über unseren Pick-to-light Sensor erschienen. Es werden die Vorteile eines Montageleitsystems und des P2L Sensors für diese Aufgabe beschrieben.
Der Artikel mit Bild befindet sich in der Dezemberausgabe auf Seite 23 und kann hier in der Onlineausgabe nachgelesen werden:
http://www.handling.de/epaper/handling1215

Multiproduktlinie von Bosch Rexroth mit P2L Sensor

Industrie 4.0 mit Pick-2-light in Multiproduktlinie

Bosch Rexroth zeigt bei Youtube einen Film über ihre intelligente Multiproduktlinie, in der unsere P2L Sensoren eingesetzt werden.
Die halbautomatische Montagelinie ist ein Demonstrator, auf dem sechs Typen von elektrohydraulischen Ventilen in 200 verschiedenen Varianten gefertigt werden. Unsere Pick-to-Light Sensoren sorgen dafür, dass trotz der großen Anzahl der Varianten, stets die richtigen Bauteile zu verwendet und die korrekte Montagereihenfolge eingehalten wird. Es können mehrere Werker gleichzeitig verschiedene Ventile montieren, alle Montageinformationen werden in der erforderlichen Informationstiefe angezeigt und alle Produktionsparameter erfasst und gespeichert. Ein optimaler Anwendungsfall für Pick-to-light, in dem gezeigt wird, wie intelligente Montageleitsysteme manuelle Vorgänge effizient und prozesssicher gestalten können.
Anhand der Demonstrator-Linie sollen praktische Erfahrungen gleichermaßen als Hersteller und Nutzer gesammelt werden.

Weitere Informationen auf der Seite von Bosch Rexroth

 

WaProTek Forschungsergebnisse als Buch

Wandlungsfähige Produktion – Heute für morgen gestalten

WaProTek-Buch -  Das Buch zur ForschungWandlungsfähige Produktionen sind die Voraussetzung, auf deutlich verkürzte Produktlebenszyklen, Variantenvielfalt und Absatzschwankungen reagieren zu können. Wie Wandlungsfähigkeit erreicht und bewertet werden kann, wurde in dem Verbundforschungsprojekt WaProTek  untersucht.
Das Projekt ist abgeschlossen und die Ergebnisse wurden in einem Buch zusammengefasst. In dem Forschungsprojekt wurden alle Faktoren zur Wandlungsfähigkeit von Produktionsprozessen betrachtet: Technologie, Methodik, Organisation, Software, Logistik und Personal.
Es wurden auch zwei reale Projekte umgesetzt, in denen die Erkenntnisse zur Anwendung kamen. An einem dieser Realisierungen war InSystems beteiligt, dabei ist auch die Idee zu dem P2L Sensor entstanden. Zusammen mit LP-Montagetechnik wurde ein Pick-to-light System bei einem Anwender realisiert.

Das Buch kann als PDF kostenfrei heruntergeladen werden Download (22 MB)
Oder möchten Sie das Buch lieber auf Papier lesen? Wir schicken Ihnen gerne ein Exempar kostenfrei zu.

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Pick-to-light Montagesystem auf der Motek

Pick-by-light Sensor P2L mit CAN Bus für intelligente Montagesysteme

InSystems stellt auch in diesem Jahr wieder auf der Motek in Stuttgart in
Halle 1 Stand 1004 aus.
Auf der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung zeigen wir unsere beiden P2L Sensoren (digital und CAN Bus) im Einsatz an einem Pick-by-light Regalsystem.
Am Messeobjekt werden die Vorteile des Pick-to-light Sensors sichtbar, der kleine P2L ermöglich deutlich kleinere Regale, so dass wesentich mehr Bauteile ergonomisch zur Montage bereitgestellt werden können.
Bei großen Bereitstellungsarchitekturen bittet sich der Pick-to-light Sensor mit CAN Bus an, da die Verkabelung wesentlich effizienter ist.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Forschungsabschluß wandlungsfähige Produktionssysteme

InSystems war an dem Forschungsverbund WaProTek beteiligt, bei dem es um das Thema Wandlungsfähigkeit in der Produktion ging.
In diesem Rahmen haben wir unsere Erfahrungen mit fexiblen und fehlerresistenten Montagesystemen eingebracht und auch den Anstoß zur Entwicklung eines eignen Pick-2-Light Sensors erhalten.

Das Forschungsprojekt wurde jetzt am 13. Juni 2013 im Sartorius College, Göttingen mit einer Abschlussveranstaung beendet.
Alle Forschungsergebnisse des Konsortiums wurden in einem Fachbuch „Wandlungsfähige Produktion – Heute für morgen gestalten“, veröffentlicht, das in Kürze auch als PDF zum Download zur Verfügung stehen wird.
Die Abschlußpräsentationen und alle Ergebnisse auf www.WaProTek.de

Flexible Montagesysteme bei der WaProTek Abschlussveranstaltung

Ca. 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Instituten waren der Einladung der Teilnehmer am Verbundvorhaben WaProTek zur  Abschlussveranstaltung in Göttingen gefolgt und diskutierten die Ergebnisse des 3 jährigen Forschungsprojektes.

Das WaProTek Forschungsvorhaben hat sich mit Techniken zur Wandlungsfähigkeit von Prozessen und Produktionssystemen befasst, mit der sich produzierende Unternehmen schnell und aufwandsarm neuen, noch unbekannten Anforderungen stellen können. Das betrifft nicht nur die Technologie und Prozesse, sondern auch Betriebsmittel, Logistik und Qualifikation der Mitarbeiter.

Nach einem einführenden Vortrag durch Prof. Dr.-Ing. Nyhuis vom Institut für Fabrikanlagen und Logistik der Leibniz Universität Hannover stellten die Tandempartner in Kurzvorträgen ihre Teilvorhaben vor. In einer begleitenden Ausstellung wurden die Ergebnisse des Forschungsprojektes von den Tandempartnern präsentiert.

Uwe Müller von unserer InSystems Vertriebsgesellschaft referierte über rekonfigurierbare und fehlerresistent gestaltete Montagesysteme und zeigte in der begleitenden Ausstellung den von InSystems entwickelten Pick-2-Light Sensor in einer Demoanwendung.

Die regen Diskussionsbeträge des Publikums bewiesen, dass die Thematik wandlungsfähiger, flexibler Produktionsmethoden auf großes Interesse stieß und die behandelten, praxisnahen Fallbeispiele in den Unternehmen immer wieder eine hohe Analogie aufweisen.